Fernseh-Übertragungswagen auf Omnibus-Basis, Sodomka – Karosa –Iveco: Omnibusse aus Vysoke Myto, Omnibusse aus Ehrenhain: Karosseriefabrik Richard Hiller, Neoplan-AREWA: Keine Erfolgsgeschichte, Omnibusse mit Teilzeit-Fahrern, ÖBB-Erinnerungen: Busse des Kraftwagendienstes vor gut sechs Jahrzehnten, Gräf & Stift: Aufbauten auf Büssing-Fahrgestellen
Hersteller:EK-Medien GmbHMunzinger Str. 5a79111 Freiburg im BreisgauTel. +49 761 70310 0service@eisenbahn-kurier.de
13 farbige Kalenderblätter auf Kunstdruckpapier mit Spiralbindung Großformat: 480 x 300 mmEK-VerlagNeu ausgeliefert am 13.08.2024
Aus dem Inhalt:
Jelcz Omnibusse aus Polen, Ford Transit Busse von Rappold, Metroliner im Cabon-Design, Omnibusaufbauten maßgescheidert, Busunternehmen Vogel in Höchstadt, Der Durchbruch der Niederflurbusse, Ausflug in die Geschichte der Bus-Werbung, Karosseriebau Johannes Köster
Von der Pferdekutsche zum Standard-Linienbus, Drögmöller-Karosserien 1920 bis 2005, Fliegen von Anfang an: Omnibus-Sonderausführung, Das Reisebuserbe von Gräf & Stift, Dem Himmel so nah: Neoplan-Doppeldeckerbusse von Gottlob Auwärter, Die Karosseriefabrik Walter Vetter, Oberrheinisches Karosseriewerk Vögtle & Zeller, Magirus-Deutz Saturn II und II-L Luxus „Nizza“.
112 Seiten, mit ca. 195 Abbildungen300 x 210 mmEK-VerlagNeu ausgeliefert am 22.06.2024
240 Seiten, ca. 600 Fotos
Podszun VerlagNeu im Sortiment Frühjahr 2023
Von Alexander Weber
Als Carl Benz 1895 den ersten Motoromnibus der Welt vorstellt und 1897 auch die DMG von Gottlieb Daimler in den Omnibusbau einsteigt, ahnen die beiden Väter des Automobils wohl nicht, welche Entwicklung sie lostreten. Die Unternehmen, 1926 zur Daimler-Benz AG vereint, steigen langsam aber sicher zum weltweit größten Omnibushersteller auf.
Im ersten Band zur Geschichte der Omnibusse der Marke Mercedes-Benz wirft der Autor einen Blick auf die Vorgängerunternehmen der späteren Daimler-Benz AG: Auf deren Anfänge im Omnibusbau im Jahr 1895, auf den Aufstieg der DMG und der Benz & Cie. zu den führenden Fahrzeugbauern im Deutschen Reich und schließlich auf die turbulenten Jahre nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Fusion beider Hersteller zur Daimler-Benz AG 1926.
Im zweiten Band zur Geschichte der Omnibusse der Marke Mercedes-Benz betrachtet der Autor und Nutzfahrzeug-Journalist Alexander Weber die Geschichte der 1926 aus der Fusion der Vorgängerunternehmen DMG und Benz & Cie. hervorgegangenen Daimler-Benz AG bis 1945. In der kurzen Zeit zwischen den Kriegen steigt das Unternehmen zum größten Omnibushersteller im Deutschen Reich auf – nicht zuletzt durch die konsequente Förderung des Dieselmotors als Antriebsquelle.
Podszun VerlagNeu ausgeliefert am 04.08.2023
Im dritten Band zur Geschichte der Omnibusse der Marke Mercedes-Benz dokumentiert der Autor und Nutzfahrzeug-Journalist Alexander Weber die Entwicklung der Daimler-Benz AG nach 1945 bis zu ihrer Aufspaltung in die Mercedes-Benz AG und die Daimler Truck AG Ende 2021. Und er zeigt und beschreibt die zwischen 1945 und den 1980er Jahren präsentierten Omnibusbaureihen der Marke Mercedes-Benz.
Im vierten und letzten Band zur Geschichte der Omnibusse der Marke Mercedes-Benz behandelt der Autor und Nutzfahrzeug-Journalist Alexander Weber die ab den 1980er Jahren bis heute gebauten Mercedes-Benz Omnibusse mit so bekannten Modellen wie Citaro, Travego oder Tourismo. Außerdem werden die seit den 1950er-Jahren ebenfalls hergestellten Minibusse und reinen Omnibus-Fahrgestelle präsentiert und beschrieben.
Einzigartige Dokumentation aller Marken und Modelle.Über Auwärter, Borgward, Daimler, DKW, MAN, Neoplan, Opel, Setra etc.Über 900 seltene und tlw. historische Aufnahmen und Tabellen zu jeder Marke.
Autor: Wolfgang H. GebhardtMotorbuch Verlag StuttgartUmfang: 600 Seiten, 900 Abbildungen. Format: 230mm x 265mm
Neu ausgeliefert am 23.11.2022
- wieder lieferbar / available now !
• Der Leser taucht ab in die Zeit, in der die Pferdepost-Dienste entweder durch Bahnen oder aber durch Automobile ersetzt wurden.
• Das Buch widmet sich der Entwicklung der einzelnen Postautolinien, von der Eröffnung an bis praktisch in die Gegenwart – Alpenwagen fuhren oftmals bis in die frühen 1990er Jahre.
• Man erfährt, welche Postautos im Laufe der Jahre den Regie-Garagen und den Postautohaltern zugeteilt waren.
• Das Buch beschäftigt sich nicht nur mit Fahrzeugen – es ist auch ein Geschichts- und Geographiebuch der verschiedenen Regionen; es lässt sich sogar als verkehrshistorischen Reiseführer verwenden.
• Dieser erste Band umfasst die Osthälfte der Schweiz; die Trennlinie läuft vom Bodensee über Frauenfeld und Gotthard ins Bedrettotal (behandelt werden die Kantone TG, AR, GL, SG, GR, UR, TI).
Autor Jürg Biegger 112 Seiten, Farbbild auf dem Cover, stabil gebunden, laminiert192 Fotos (davon viele in Farbe)
Neu im Sortiment ab Januar 2022
Autoren: Hans-Joachim Pilz / Thorsten WagnerMotorbuch Verlag Stuttgart
192 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Format 240 x 305 mm
Neu ausgeliefert am 24.01.2022
Podszun-Verlag
Neu ausgeliefert am 22.10.2021
Die siebziger Jahre waren im westdeutschen Omnibusbau geprägt vom neu entwickelten Standardbus, der sich in kurzer Zeit mehr und mehr Geltung verschaffte. Mercedes, MAN und Magirus sowie anfangs noch Büssing brachten zwar jeweils eigene Standardbusse auf den Markt, doch aufgrund der VÖV-Vorgaben waren diese einander nun sehr ähnlich. Mit dieser Vereinheitlichung wurde die große Typenvielfalt der fünfziger und sechziger Jahre massiv zurückgedrängt - was auch zur Folge hatte, dass zahlreiche kleinere Aufbautenhersteller unter den neuen Rahmenbedingungen nicht mehr konkurrenzfähig waren und vom Markt verschwanden.
Mit dem Standardbus hielten gleichzeitig weitere wegweisende Technologien Einzug. Vor allem der von Mercedes entwickelte Schub-Gelenkbus mit Heckantrieb und elektronischer Knickwinkelsteuerung war ein wichtiger Meilenstein der Omnibus-Entwicklung. Und auch an der zweiten Generation der VÖV-Standardbusse wurde bereits intensiv gearbeitet: So erschienen ab 1979 u. a. die ersten Prototypen von MAN, Mercedes und Magirus, und auch Hersteller Neoplan mischte die Entwicklung der Standard-II-Busse kräftig auf und war mit so manchem innovativem Modell den großen Herstellern „eine Nasenlänge voraus“.
EK-Verlag Freiburg
96 Seiten mit ca. 100 Abbildungen teilweise in FarbeFormat 235 x 165 mm
Neu ausgeliefert am 19.01.2021
Neu ausgeliefert am 26.10.2020
Alle Regie-Postautos ab 1906
jeder Fahrzeugtyp mit genauen Daten (auch Baujahr, Umbau, Ausserverkehrsetzung)Autor Jürg Biegger 104 Seiten, Farbbild auf dem Cover, stabil gebunden, laminiert387 Fotos (davon viele in Farbe)
Neu ausgeliefert am 18.09.2020
112 Seiten, davon 32 Seiten in Farbe mit ca. 160 Abbildungen 300 x 210 mm
Neu ausgeliefert am 21.02.2020
Bahn und Post waren auf dem Omnibussektor die größten Einzelkunden der legendären Nutzfahrzeugmarke Büssing. Während die Reichspost bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine beachtliche Büssing-Flotte besaß und diese ab 1949 mit den neuen Trambussen und später mit richtungsweisenden Neukonstruktionen deutlich ausweitete, konnte die Reichsbahn vor 1939 nur wenige Wagen mit der berühmten „Spinne“ an der Front in Dienst stellen.
Erst die junge Bundesbahn beschaffte in den fünfziger und sechziger Jahren große Stückzahlen aus den Braunschweiger Werkshallen. Die gelben Post- und die roten Bahnbusse wurden noch bis zum Ende der eigenständigen Busproduktion von Büssing in den Jahren 1971/72 in einer breiten Typenvielfalt geliefert. Atmosphärisch dichte Einsatzfotos der „Büssing-Löwen“ bei den beiden Staatsunternehmen prägen das neue EK-Buch.
(Textquelle: EK-Verlag)
Neu ausgeliefert am 16.11.201
Seit 1640 beförderte die Post Fahrgäste in deutschen Landen,rund 200 Jahre vor der Eisenbahn. Mit ihren Pferdekutschen war die Post der erste große Verkehrsbetrieb in ganz Deutschland. Ab 1905 übernahmen motorisierte Pferdestärken den Transport von Personen und Postsachen, nunmehr als Nummer 2 nach der Reichs- und später Bundesbahn. Flächendeckend von Nord- und Ostsee bis zu den Alpen stellten die gelben Postbusse überall dort den Nahverkehr sicher, wo es keine Schienen gab. Auf der Landstraße blieb die Kraftpost größter Anbieter, mit teilweise über 400 Mio. Passagieren pro Jahr. Erst Mitte der sechziger Jahren schloss die DB mit ihren roten Bahnbussen auf.
1985 hatte der planmäßige Einsatz im Zeichen des Posthorns seine Schuldigkeit getan, nur einige Museums-Postbusse blieben aktiv. Von 2013 bis 2017 engagierte sich die Post erneut im Omnibusverkehr, diesmal mit den neuen Fernbusverbindungen quer durch die Bundesrepublik. Das neue EK-Buch macht einen reich bebilderten Gang durch die Geschichte des Postreisedienstes und seiner Fahrzeuge. Gleichzeitig ergibt sich ein faszinierender Blick auf das öffentliche Verkehrsgeschehen und das Bild unserer Transportwege, Städte,Dörfer und Landschaften über mehr als 100 Jahre hinweg.
128 Seiten, 32 davon in Farbe mit 224 Abbildungen, Format 300 x 210 mm
Neu ausgeliefert am 20.08.2018
Der Omnibusbau stand Anfang der sechziger Jahre in vollster Blüte. Ständig kamen neue Modelle mit technischen Innovationen und reichlich Chrom auf den Markt. Der Busunternehmer hatte die Qual der Wahl, seinen Fuhrpark mit neuem rollendem Material zu bestücken, denn die Auswahl war groß. Aber es kriselte auch langsam. Der Konkurrenzkampf war hart, was für viele Hersteller leider das Aus bedeutete.
Der Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) stellte Mitte der sechziger Jahre ein Lastenheft auf, nach dessen Vorgaben die Hersteller Büssing, Mercedes, MAN und Magirus den neuen Standardbus entwickeln sollten. Unter Verwendung fast ausschließlich gleicher Bauteile ging der 11-Meter-VÖV-Bus 1968 zunächst bei Büssing in Serie. Insgesamt ein sehr wirtschaftliches und modernes Fahrzeug mit hervorragenden Fahreigenschaften. Er brachte jedoch in den siebziger Jahren eine gewisse Monotonie in die bis dahin währende bunte und interessante Vielfalt auf unseren Straßen.
Schauen Sie noch einmal zurück in die sechziger und siebziger Jahre der deutschen Linienbusproduktion. Peter F. Linhart hat aus seinem Archiv viele bisher unveröffentlichte Fotos und Informationen westdeutscher Verkehrsbetriebe zusammengestellt. Eine interessante Zeitreise.
Neu ausgeliefert am 11.03.2017
Der Autor Peter F. Linhart hat in seinem eigenen sowie in Archiven von Freunden und Bekannten nach Zeitdokumenten des städtischen Verkehrsbetriebes gesucht und dabei viele bisher unveröffentlichte Bild- und Textdokumente gefunden, die er in diesem Buch zusammengestellt hat. Von den Anfängen bis zur Gegenwart werden alle Straßenbahn- und Omnibustypen gezeigt, die unter städtischer Regie durch Frankfurt/M. fuhren bzw. fahren.
128 Seiten mit ca. 200 Abbildungen teilweise in FarbeFormat 300 x 210 mm
EK-Verlag
Neu ausgeliefert am 25.05.2016